{"id":2119,"date":"2018-09-30T19:58:58","date_gmt":"2018-09-30T17:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/atsv.sand-berg.de\/?p=2119"},"modified":"2019-03-26T18:00:21","modified_gmt":"2019-03-26T17:00:21","slug":"bericht-4-spieltag-2-buli-ost-mitte-120-herren-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/atsv.sand-berg.de\/?p=2119","title":{"rendered":"Bericht 4. Spieltag 2. BuLi Ost\/Mitte 120 Herren"},"content":{"rendered":"<p><strong>ATSV beendet 5-j\u00e4hrige Leidenszeit<\/strong><\/p>\n<div>In einem packendem Zweitligaspiel zwischen Rudolstadt und Freiberg gelang den Bergst\u00e4dtern ein wahrer Coup, denn erstmals wieder seit 5 Jahren gewann der ATSV in der Saalestadt.<\/div>\n<div>Kapit\u00e4n Michael Hahn hatte daf\u00fcr mit einer offensiven Aufstellung zum Angriff geblasen, denn er wollte anders als in den Vorjahren, wo man lediglich auf ein zwei sichere Mannschaftspunkte aus war, von vornherein auf Sieg spielen lassen. Dazu galt es aber gleich eine gewaltige H\u00fcrde zu meistern, denn das Rudolst\u00e4dter Startduo gilt gemein hin als eine sichere Bank die nur schwer zu bezwingen ist. Erwartungsgem\u00e4\u00df hatte Ingolf Stein auch gro\u00dfe M\u00fche dem furios aufspielenden Daniel Barth zu folgen. Dieser erzielte mit 647 Kegeln einen neuen U23 Bahnrekord und zugleich die Bestleistung in diesem Spiel. Robert Mehlhorn hatte da schon weit bessere Aussichten auf einen Punkt und nutzte diese auch konsequent aus. Mit sehr starken 609 Kegeln glich er f\u00fcr Freiberg zum 1:1 aus und verk\u00fcrzte den Vorsprung der Gastgeber auf nur \u201e60\u201c Kegel. Diesem hochklassigen Anfangsdrittel folgte dann ein etwas z\u00e4her Mitteldurchgang. Aber auch hier wurden wieder die Punkte geteilt, wobei Olaf Lange f\u00fcr Freiberg und Marcus J\u00e4kel f\u00fcr Rudolstadt erfolgreich waren. Der ATSV hatte sogar versucht mit der Auswechslung des etwas angeschlagenen Andreas G\u00f6thling in F\u00fchrung zu gehen, allerdings war die Auswechselbank der Freiberger nicht all zu \u00fcppig besetzt. Lediglich der erst 15- j\u00e4hrige Youngster Erik Krutak stand zur Verf\u00fcgung und wurde, wie man so sch\u00f6n sagt, ins kalte Wasser geworfen. Er konnte den Punktverlust an dieser Stelle zwar auch nicht verhindern, zeigte dabei aber vielversprechende Ans\u00e4tze. Hier muss man allerdings wirklich von Gl\u00fcck sagen, das die Gastgeber aus dieser Phase kein gr\u00f6\u00dferes Kapital schlagen konnten und so der R\u00fcckstand in den Gesamtkegeln nicht all zu riesig wurde. Was folgte war ein Finale furioso der G\u00e4ste, denn nicht nur die verbleibenden zwei Duelle konnten teils spektakul\u00e4r gewonnen werden, sogar der R\u00fcckstand von 80 Kegeln wurde noch aufgeholt. Kapit\u00e4n Hahn zeigte sich dabei einmal mehr in blendender Verfassung und erzielte mit 641 Kegeln den zweitbesten Tageswert. Aber auch Michael Zimmer vermochte erneut zu \u00fcberzeugen und sorgte mit seinen glatt 600 Kegeln daf\u00fcr, das man nach zuletzt 4 vergeblichen Versuchen endlich wieder siegreich die Rudolst\u00e4dter Bahnen verlassen konnte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eWir haben in der Vergangenheit oftmals sehr verhalten gespielt und die gro\u00dfen Duelle gemieden, das wollten wir diesmal anders machen. Zwischenzeitlich sah es zwar nicht danach aus als sollte die Rechnung aufgehen, am Ende hat sich der Mut aber voll bezahlt gemacht\u201c, freute sich Hahn \u00fcber den Erfolg seiner Mannschaft.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>ESV Lok Rudolstadt (3447) 2:6 (3464) ATSV Freiberg<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Daniel Barth (647) 4:0 (560) Ingolf Stein<\/div>\n<div>Gregor Kunstmann (582) 1:3 (609) Robert Mehlhorn<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Max Heinemann (550) 1:3 (562) Olaf Lange<\/div>\n<div>Marcus J\u00e4kel (524) 4:0 (492) Andreas G\u00f6thling \/ Erik Krutak<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Michael Barth (556) 1:3 (600) Michael Zimmer<\/div>\n<div>Felix Gie\u00dfler (588) 1,5:2,5 (641) Michael Hahn<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ATSV beendet 5-j\u00e4hrige Leidenszeit In einem packendem Zweitligaspiel zwischen Rudolstadt und Freiberg gelang den Bergst\u00e4dtern ein wahrer Coup, denn erstmals wieder seit 5 Jahren gewann der ATSV in der Saalestadt. 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